Kunst, Kultur, Land und Leute,
ein virtueller Rundgang
durch die Südschweiz und
ihre Vergangenheit.
© Niklaus Starck
info@ticinarte.ch
Rechtliches
Sponsoren
ein virtueller Rundgang
durch die Südschweiz und
ihre Vergangenheit.
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Starck
Niggi Starck
Niggi Starck
Über ticinARTE
ticinARTE - Kunst, Kultur, Land und Leute, ein virtueller Rundgang durch das Tessin und seine Vergangenheit. Hier finden sich über 500 Biografien von Menschen, die in der Südschweiz Kultur geschaffen haben. Ein kurzer Überblick.
ticinARTE - Kunst, Kultur, Land und Leute, ein virtueller Rundgang durch das Tessin und seine Vergangenheit. Hier finden sich über 500 Biografien von Menschen, die in der Südschweiz Kultur geschaffen haben. Ein kurzer Überblick.
Juli 2010. Ein Besuch in Agarone. Der Sohn Sebastian, ein deutscher Arzt, erzählt über seinen Vater Günther Weisenborn, Schriftsteller und ehemaliger Angehöriger des Widerstands im Nazi-Deutschland. Er und seine Frau Joy waren Angehörige der "Roten Laterne". – Eine ergreifende Geschichte.
Faksimile der Charlotte Bara-Biografie von Peter P. Riesterer
Juni 2010. Ab Juli ist der Faksimiledruck der Bara-Biografie von Peter P. Riesterer aus dem Jahr 1985 für CHF 14 exklusiv bei der Libreria Ascona, via Borgo 30, in Ascona erhältlich. Onlinebestellungen über www.porzio.ch.
Juni 2010. Ab Juli ist der Faksimiledruck der Bara-Biografie von Peter P. Riesterer aus dem Jahr 1985 für CHF 14 exklusiv bei der Libreria Ascona, via Borgo 30, in Ascona erhältlich. Onlinebestellungen über www.porzio.ch.
BERGE DER UTOPIE - Aufbrüche zwischen Weyerberg und Monte Verità
Juni 2010. Vom 27. Juli bis 21. August 2010 spielt beim "Theatersommer auf dem Barkenhoff Worpswede" ein Open-Air Stück zu Worpswede und Ascona: "BERGE DER UTOPIE - Künstler, Kolonien, Kommunen: Aufbrüche zwischen Weyerberg und Monte Verità". Informationen dazu gibt es hier: www.theatersommer-barkenhoff.de
Juni 2010. Vom 27. Juli bis 21. August 2010 spielt beim "Theatersommer auf dem Barkenhoff Worpswede" ein Open-Air Stück zu Worpswede und Ascona: "BERGE DER UTOPIE - Künstler, Kolonien, Kommunen: Aufbrüche zwischen Weyerberg und Monte Verità". Informationen dazu gibt es hier: www.theatersommer-barkenhoff.de
Rolf Gérard "NOW"
Juni 2010. Rolf Gérard, mittlerweile im 101. Lebensjahr, wird nicht müde. Bis zum 29. August ist in der "Fondazione Rolf Gérard" an der Via Carrà dei nasi 1 in Ascona seine Ausstellung "NOW" zu sehen. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 15 bis 18 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung: 091 791 19 82. Der Eintritt ist frei.
Juni 2010. Rolf Gérard, mittlerweile im 101. Lebensjahr, wird nicht müde. Bis zum 29. August ist in der "Fondazione Rolf Gérard" an der Via Carrà dei nasi 1 in Ascona seine Ausstellung "NOW" zu sehen. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 15 bis 18 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung: 091 791 19 82. Der Eintritt ist frei.
Eugen Früh, "Torna ad Ascona"
Juni 2010. Der Grafiker und Maler Eugen (1914-1975) verbrachte den Sommer 1932 zusammen mit seiner späteren Frau in der Künstlerkolonie Fontana Martina bei Fritz Jordi. Das Museo Epper Ascona zeigt noch bis zum 29. August Werke von ihm. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 10-12 und 20-22 Uhr, Samstag und Sonntag 20-22 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung: 091 791 19 42. Der Eintritt ist frei.
Juni 2010. Der Grafiker und Maler Eugen (1914-1975) verbrachte den Sommer 1932 zusammen mit seiner späteren Frau in der Künstlerkolonie Fontana Martina bei Fritz Jordi. Das Museo Epper Ascona zeigt noch bis zum 29. August Werke von ihm. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 10-12 und 20-22 Uhr, Samstag und Sonntag 20-22 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung: 091 791 19 42. Der Eintritt ist frei.
Francesco Weltis Buch über Max Emden
Franceso Welti hat am 25. April 2010 sein neues Buch "Der Kaufhaus-König und die Schöne im Tessin" an der Vernissage auf den Brissago-Inseln vorgestellt. Es war ein informativer Anlass an würdigem Ort und es ist ein tolles Buch! Dass "Würstchens" letzte Ruhestätte noch nicht ausfindig gemacht werden konnte, dürfte eine Frage der Zeit sein - vielleicht weiss ja eine Besucherin oder ein Besucher von ticinARTE weiter ...
Franceso Welti hat am 25. April 2010 sein neues Buch "Der Kaufhaus-König und die Schöne im Tessin" an der Vernissage auf den Brissago-Inseln vorgestellt. Es war ein informativer Anlass an würdigem Ort und es ist ein tolles Buch! Dass "Würstchens" letzte Ruhestätte noch nicht ausfindig gemacht werden konnte, dürfte eine Frage der Zeit sein - vielleicht weiss ja eine Besucherin oder ein Besucher von ticinARTE weiter ...
März 2010. Marianne von Werefkin, die Russin aus dem Kreis des Blauen Reiters - unter diesem Titel ist im März 2010 im Münchner Siedler Verlag eine neue Biografie über die "Nonna von Ascona" erschienen. Das Werk der Autorin Brigitte Roßbeck ist hervorragend recherchiert, mit Bildern und Texten illustriert und spannend geschrieben – ein Muss für alle Liebhaberinnen und Liebhaber Asconas und seiner schillernden Geschichte.
Saisonauftakt im Museo Leoncavallo in Brissago
Leute. März 2010. Die Tessiner Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 12. März 2010 über die Saisoneröffnung des Museo Leoncavallo in Brissago.
Leute. März 2010. Die Tessiner Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 12. März 2010 über die Saisoneröffnung des Museo Leoncavallo in Brissago.
Der Max Frisch übersetzte
Leute. Dezember 2009. Auf Initiative seiner Tochter Concita hat der Philosoph Enrico Filippini Eingang in ticinARTE gefunden.
Leute. Dezember 2009. Auf Initiative seiner Tochter Concita hat der Philosoph Enrico Filippini Eingang in ticinARTE gefunden.
Castello-Seeschloss, neu bei ticinARTE
November 2009. Hier der neue Artikel über das "Castello", wo die Werefkin mit Jawlenski wohnte, wo das Marionettentheater um Jakob Flach spielte und wo heute Gastronomie in einem prächtigen Ambiente stattfindet.
November 2009. Hier der neue Artikel über das "Castello", wo die Werefkin mit Jawlenski wohnte, wo das Marionettentheater um Jakob Flach spielte und wo heute Gastronomie in einem prächtigen Ambiente stattfindet.
100 Jahre Rolf Gérard - ein Besuch in Ascona
Leute, Juli 2009. Die „Fondazione Rolf Gérard“ ist in einem prächtigen Patrizierhaus an der Via Carrà dei Nasi 1 in Ascona zuhause. Dicke Mauern, hohe Räume, grosszügige Grundrisse, alte Bausubstanz - edel. Dass die „Stiftung Rolf Gérard“ mit ihren Ausstellungs- und Archivräumen und der Wohnung des Stifters ihr Domizil dort, mitten im alten Nuclelo hat – so wird Rolf Gérard gleich anschliessend erzählen – habe wohl mit ihm selbst, vielmehr aber mit Diana Mirolo zu tun und mit seinen Freunden. Sein ganzes Leben sei von Frauen wesentlich mitbestimmt, wird er sagen, Diana Mirolo, der Kuratorin des „Museo Epper“ in Ascona, habe sein letztes Kapitel stark mitgeprägt.
Ein Besuch bei Ingeborg Lüscher in Tegna
Leute,
Juni 2009. Ingeborg Lüscher, 1936 im sächsischen Freiberg geboren,
wuchs in Berlin auf, machte dort ihr Abitur, studierte Schauspiel und
trat auf Bühnen und in TV-Filmen auf. 1959 lernte sie die Schweiz,
ihren ersten Mann, den Psychologen Max Lüscher, und mit ihm das Tessin
kennen. Sie zog mit ihm 1967 nach Orselina.
Ein Besuch bei Roland Rasser in Ascona.
Aktuell, Juni 2009. „Ob als Tänzer, Sänger oder Sprecher kokettierte Roland Rasser immer ziemlich unverschämt mit der Ironie als bekennender Nicht-Schauspieler, einen Schauspieler auf der Suche nach seiner Rolle spielen zu können. Das machte ihn komisch und echt zugleich: echt komisch eben, wie das nur wenige können.“ Hans-Peter Platz in der Festschrift zum 50jährigen Jubiläum des Theaters „Fauteuil“ in Basel. Roland Rasser ist ein oder besser der Pionier der Schweizer Kleintheatermacher. Mit der Eröffnung des Theaters „Fauteuil“ in Basel montierte er 1957 einen neuen Fixstern an den Himmel der deutschsprachigen Kleintheaterszene, einen Stern, der bis heute nichts von seiner Strahlkraft verloren hat. Roland Rasser, Sohn von Alfred Rasser, dem Schöpfer des HD-Läppli, entwickelte am Spalenberg 12 in Basel während gut 40 Jahren Theaterkultur auf hohem Niveau.
Aktuell, Juni 2009. „Ob als Tänzer, Sänger oder Sprecher kokettierte Roland Rasser immer ziemlich unverschämt mit der Ironie als bekennender Nicht-Schauspieler, einen Schauspieler auf der Suche nach seiner Rolle spielen zu können. Das machte ihn komisch und echt zugleich: echt komisch eben, wie das nur wenige können.“ Hans-Peter Platz in der Festschrift zum 50jährigen Jubiläum des Theaters „Fauteuil“ in Basel. Roland Rasser ist ein oder besser der Pionier der Schweizer Kleintheatermacher. Mit der Eröffnung des Theaters „Fauteuil“ in Basel montierte er 1957 einen neuen Fixstern an den Himmel der deutschsprachigen Kleintheaterszene, einen Stern, der bis heute nichts von seiner Strahlkraft verloren hat. Roland Rasser, Sohn von Alfred Rasser, dem Schöpfer des HD-Läppli, entwickelte am Spalenberg 12 in Basel während gut 40 Jahren Theaterkultur auf hohem Niveau.
Die "Mulino del Brumo" - Prominenz in alten Gemäuern!
NEU in ticinARTE, Juni 2009. Heute sind im Gebiet von Arcegno vier Mühlen bekannt. Um die Jahrhundertwende herum sollen es noch mehr gewesen sein. Das Tessin früherer Zeiten war bekanntlich arm. Um die Versorgung mit Lebensmitteln auch in den kalten Monaten gewährleisten zu können, wurde ein grosser Teil der Ernten in die Mühlen gebracht: Weizen, Roggen, Mais, Kastanien und Nüsse. Aus dem Getreide, dem Mais und den Kastanien wurden Brotmehl und die Grundlagen für Polenta und Suppen gemahlen, aus den Nüssen wurde ein Öl gepresst. Die noch bestehenden Mühlen wurden zu Grotti oder zu Wohnhäusern umfunktioniert. Eine von ihnen, die „Mulino del Brumo“, verdient ihrer verschiedenen bekannten Bewohnern wegen spezielle Erwähnung. Sie liegt an der Kantonsstrasse zwischen Arcegno und Ronco s/Ascona auf Asconeser Gemeindegebiet.
NEU in ticinARTE, Juni 2009. Heute sind im Gebiet von Arcegno vier Mühlen bekannt. Um die Jahrhundertwende herum sollen es noch mehr gewesen sein. Das Tessin früherer Zeiten war bekanntlich arm. Um die Versorgung mit Lebensmitteln auch in den kalten Monaten gewährleisten zu können, wurde ein grosser Teil der Ernten in die Mühlen gebracht: Weizen, Roggen, Mais, Kastanien und Nüsse. Aus dem Getreide, dem Mais und den Kastanien wurden Brotmehl und die Grundlagen für Polenta und Suppen gemahlen, aus den Nüssen wurde ein Öl gepresst. Die noch bestehenden Mühlen wurden zu Grotti oder zu Wohnhäusern umfunktioniert. Eine von ihnen, die „Mulino del Brumo“, verdient ihrer verschiedenen bekannten Bewohnern wegen spezielle Erwähnung. Sie liegt an der Kantonsstrasse zwischen Arcegno und Ronco s/Ascona auf Asconeser Gemeindegebiet.
"Der Roccolo von Ascona"
NEU in ticinARTE, Mai 2009. Wer sich durch die jüngere Tessiner Kulturgeschichte liest, stösst
immer wieder, und immer wieder in anderen Zusammenhängen, auf dieselben
Häuser. Der einstige „Roccolo“, zu deutsch Vogelfängerturm, in Ascona ist eines davon: Ein neuer Artikel unter "Orte".

















