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Kunst, Kultur, Land und Leute,
ein virtueller Rundgang
durch die Südschweiz und
ihre Vergangenheit.
ticinARTE wird seit Mitte 2015 nur noch reduziert gepflegt, steht jedoch weiterhin zur Verfügung der interessierten Nutzerinnen und Nutzer. Über die Domain und ihre Inhalte wird keine Korrespondenz geführt, sie steht zur Disposition.
Il circolo verbano
I pittori del Circolo Verbano
Vom 28. März bis 14. Juni 2015 wurde im Museo Epper in Ascona die Ausstellung über die Künstlergruppe Circolo Verbano gezeigt, die Details finden sich hier: www.museo-epper.ch unter "Ausstellungen". Das Buch zur Ausstellung ist bei www.porzio.ch erschienen.
Baron Ferdinand von Wrangell, rechts neben Hermann Hesse
Ferdinand von Wrangell
Februar 2015. Der Neffe des Barons Ferdinand von Wrangel hat uns zu einem Eintrag aus der frühen Zeit des Monte Verità verholfen. Und er passt ins Bild, steht zwischen Henri Oedenkoven, Hermann Hesse und Alexander de Beauclair.
Betty und Verena Knobel
Unzertrennlich in Brissago
Juni 2014. Die Biografien zweier kreativer Frauen, Schwestern, ist erhältlich: Betty Wehrli-Knobel, die Schreibende, und Verena Knobel, die Malende, lebten und wirkten ein halbes Jahrhundert lang in Brissago. Das Buch von Niklaus Starck ist im PORZIO Verlag erscheinen.
Stell dich ein der Künstler
Basler Avantgarde als Tessiner Connection
März 2014. Die Basler Künstlervereinigung "33er", gegründet 1933, mischte als avantgardistische und antifaschistische Gruppe die nationale Kunstszene kräftig auf. Rund ein Drittel der Mitglieder hat sich über kurz oder lang im Tessin aufgehalten.
Isole di Brissago
Neuerungen
Februar 2014. Büchergeschenke von Renata Brühlmeier, Losone, haben diverse kleinere und grössere Anpassungen am Inhalt von ticinARTE ermöglicht. So etwa beim Maler Gordon McCouch, beim "Fürsten der leichten Muse" Fritz Rotter oder beim "Zaubergeiger" Helmut Zacharias.
Leo Kok CD
Leo Kok, Lieder und Kammermusik
Januar 2014. Unter dem obigen Titel ist 2013 bei Gideon Boss Musikproduktion in Zusammenarbeit mit Deutschlandfunk, Köln, eine musikalische und biografische Trouvaille zu Leben und Werk von Leo Kok herausgekommen, ein Muss für alle Freundinnen und Freunde der Tessiner Kultur. 
... aus dem neuen Buch.
Neuerscheinung
Januar 2014. Das Marionettentheater von Ascona, 1937-1960. Das neue Buch von Niklaus Starck wurde am 13. November in der Libreria populare Ascona präsentiert. Die Produktion dieses 208seitigen mit vielen Farbfotos illustrierten Bandes muss warten, bis ihre Finanzierung sichergestellt ist. Eine Vorschau gibt es hier zu sehen: www.porzio.ch.
Adolf Stocksmayer
Adolf Stocksmayr
Dezember 2013. Die Künstlerin Corinne Weidmann hat uns einen Estrichfund gemeldet – Zeichnungen von Adolf Stocksmayr, einem der ersten Künstler, die ihren Weg auf den Monte Verità fanden, er kam 1904. Wir haben eine Auswahl dieses Fundes hier abgebildet, Interessierte melden sich direkt bei Corinne Weidmann unter www.iunatinta.com
René Bernasconi
René Bernasconi
Dezember 2013. Im Basler Antiquariat Libelle sind wir auf eine Monografie zu René Bernasconi gestossen. Sohn eines Luganeser Zahnarztes und einer Strassburgerin bildete er sich in Italien und Frankreich zum Künstler aus. Er war mit Pablo Picasso befreundet. Bernasconi lebte in Basel.
... das neue Buch.
Neuerscheinung
Mai 2013. Unter der Tessiner Sonne – ein Führer zu besondereren Grabstätten. Das neue Buch von Niklaus Starck ist erschienen. Auf 208 Seiten werden rund 140 Personen beschrieben, die sich in der Südschweiz um Kultur gekümmert haben und hier begraben werden wollten, "... einfach weil es hier so schön ist". Friedhofpläne erleichtern das Auffinden der Gräber. Eine Vorschau gibt es hier zu sehen: www.porzio.ch.
Giovanni Bonalumi
Giovanni Bonalumi
April 2013. Die Literaturseite in der Osterausgabe der Tessiner Zeitung hat uns auf den Tessiner Literaturhistoriker, Schriftsteller und Professor an der Basler Universität, Giovanni Bonalumi, gebracht. Zu seiner Seite geht es hier.
Tadeus Reichstein
Tadeus Reichstein
März 2013. Wir arbeiten an einem neuen Projekt zum Thema Marionettentheater Ascona 1937-1960, sind dabei auf Tadeus Reichstein – er war Nobelpreisträger der Medizin im Jahr 1950 – als Mäzen von Köbi Flach gestossen, und Diana Mirolo vom Museo Epper in Ascona hat uns über die familiären Beziehungen von Reichstein zu seiner Schwägerin Mischa Epper aufgeklärt.
Ascona by Stocksmayr
Adolf Stocksmayr
März 2013. Hansjörg Straub befasst sich mit einer Stocksmayr-Ausstellung, die 2014 in Überlingen stattfinden soll. Er hat uns einige Bilder zur Verfügung gestellt. Grazie mille vom Verbano an den Bodensee!
Anna Zehnder
Die malende Ärztin von Ascona
Januar 2013. Regula Stern-Griesser hat uns den Tipp gegeben, den Lebenslauf der malenden Ärztin Anna Iduna Zehnder aufzunehmen. Die Aargauerin machte ihr Staatsexamen in Basel und praktizierte in Ascona.
Lello Bianda
Lello Bianda – Signor Ascona
Juli 2012. Gleichzeitig mit dem Erscheinen von "Aerodromo – kuriose Geschichte – illustre Gäste" ist auch der Artikel über den Betreiber des Flughafens, Lello Bianda, veröffentlicht worden. Er war eine schillernde Persönlichkeit, ein Multitalent und ein Segen für das Ascona seiner Zeit. 
Ascona aerodromo
Die Chronik ist erschienen!
Juli 2012. Der Aerodromo hat Ascona-Geschichte geschrieben. Die haben wir zusammengetragen und in ein Buch gepackt: Aerodromo Ascona - kuriose Geschichte - illustre Gäste. Hier bestellen.
Fredy Lucca
Fredy Lucca, ein Neuzugang
Juli 2012. Bea Planzer aus dem Toggenburg ist es zu verdanken, dass mit Fredy Lucca, er war während den Kriegsjahren ein gefragter Filmschauspieler, ein weiterer Wahltessiner in ticinARTE verzeichnet ist. Lucca verbrachte seinen Lebensabend in einer alten Mühle in Gaggiole bei Gordola.
Marc Andreae
Die Musikerfamilie Andreae
April 2012. Volkmar Andreae war ein international bekannter Dirigent und Komponist, Freund von Hermann Hesse und dirigierte anlässlich der Asconeser Musikfestwochen 1946. Sein Sohn Hans spielte zusammen mit dessen Frau Piano. Sein Enkel Marc Andreae, ebenfalls ein international bekannter Dirigent, ist seit 2011 Präsident der Fondazione Hermann Hesse Montagnola.
Werner Bergengruen
Werner Bergengruen
April 2012. Der deutsche Schriftsteller, der mit seinem "Rittmeister" in Asconas Cafè Verbano sitzt und kommentiert, was da an ihnen vorüberzieht, verbrachte einige Zeit im Tessin. "Fragt man mich, ob, wohin und wie ich im letzten Sommer verreist gewesen sei, so antworte ich wahrheitsgemäss: Ja, zu Rad von Berlin nach Ascona." Werner Bergengruen
Giovanni Anastasi
Giovanni Anastasi
Februar 2012. In einem Internet-Antiquariat haben wir den Band "Prosadichtungen dreier Tessiner Zeitgenossen", 1932 von Prof. Dr. Jakob Keller verfasst, gefunden. Hier geht es zum Lebenslauf, den er über einen grossen Luganesen vergangener Zeiten geschrieben hat. Bei den beiden anderen "Tessiner Zeitgenossen" handelt es sich um Francesco Chiesa aus dem Mendrisiotto und um Giuseppe Zoppi aus dem Vallemaggia. Die Portraits der beiden werden in Bälde ergänzt ...
Alberto Giacometti
Die Giacometti
Februar 2012. Die Giacometti waren zwar keine Tessiner, aber es waren Südschweizer aus dem Bergell. Sie sprachen wie die Tessiner italienisch und hatten durchaus ihre Verbindungen in den Südkanton. Giovanni und sein Erstgeborener Alberto sind die bekanntesten ihres Geschlechts. Auf Anregung von ticinARTE-Besuchern haben wir ihre beiden Lebensläuf aufgenommen.
Rolf Gérard
Rolf Gérard
November 2011. Der Arzt, Bühnen- und Kostümbildner und Maler Rolf Gérard ist im Alter von 102 Jahrn nach einem bewegten Leben in Ascona verstorben. Sein Werk und sein Geist leben weiter in den Räumen der Fondazione Rolf Gérard an der Carrà dei Nasi 1 in Ascona.
Jo Mihaly-Biografie, Umschlag
Jo Mihaly und die Würde des Menschen
Oktober 2011. Die Biografie über Jo Mihaly ist erschienen, der Frau, die "zu den grossen des 20. Jahrhunderts" gezählt wird. Die Tänzerin und Schriftstellerin lebte während 40 Jahren in Ascona, nachdem sie sich ab 1933 im Zürcher Exil zugunsten von Flüchlingen und Emigranten engagiert hatte. Ihr bürgerlicher Name war Elfriede Steckel, ihr Ehemann der bekannte Schauspieler und Regisseur Leonard Steckel. Die Biografie ist im PORZIO-Verlag erschienen. Siehe auch www.jo-mihaly.ch.
Emil Ludwig und ein zutrauliches Reh
Mai 2011. Im "Ferien-Journal" von September 1978 wurde im Gedenken an den 30 Jahren zuvor verstorbenen Wahlasconesen Emil Ludwig – Ascona hatte ihn seinerzeit zum Ehrenbürger ernannt – dessen "Brief an Ascona" abgedruckt. Ludwig schrieb ihn zwei Jahre vor seinem Tod.
Liebesbriefe an den Tessin, Bild: Leonard Steckel
Liebesbriefe an den Tessin – geschrieben von Jo Mihaly
Februar 2011. Die "Liebesbriefe an den Tessin", bearbeitet und mit einem Geleitwort versehen von Anja Ott, Mihalys Tochter, mit Begleittexten des Herausgebers Niklaus Starck, erscheinen am Ostermontag, 25. April 2011, dem Geburtstag von Jo Mihaly, im PORZIO-Verlag.
Peter P. Riesterer
Die Biografie von Peter P. Riesterer ist erschienen!
November 2010. Die Biografie von Peter P. Riesterer, dem Basler Publizisten und Maler mit einer Tessiner Mutter, ist am 31. Oktober 2010 im PORZIO-Verlag erschienen. Riesterer hat kulturgeschichtliche Bücher geschrieben und in den Regionen Tessin und Zürich, er lebte dort "im Exil", wie er selbst sagte, einen Namen als Chronist des kulturellen Zeitgeists gemacht.
Rosen
Anna Petrowna
September 2010. Der Schriftstellerin Jo Mihaly ist es zu verdanken, dass der bewegte Lebenslauf einer russischen Emigrantin und Wahlasconesin erhalten geblieben ist – zu ihrem Gedenken gab sie 1975 einen Band mit russischen Geschichten heraus.
Lodano
Lodano und Hans Stocker
August 2010. Wir haben den von Peter P. Riesterer im "Ferien-Journal" vom September 1983 publizierten Artikel über Lodano im Vallemaggia aufgenommen. In diesem Zusammenhang figuriert nun neu auch der Basler Glasmaler Hans Stocker unter "Personen".
Die Dougouds, Vater 2. v.l., Mutter rechts
Es war einmal - der Aerodromo von Ascona
August 2010. Michèle Keller hat keine aktiven Erinnerungen an ihren Vater Edmond Dougoud. Als sie dreijährig war, stürzte er, der Fluglehrer, auf einem Passagierflug im Val Vedasca ab. Michèle Keller erzählt ihre Geschichte in der Tessiner Zeitung vom 16. Juli 2010.
Bara
Faksimile der Charlotte Bara-Biografie von Peter P. Riesterer
Juni 2010. Ab Juli ist der Faksimiledruck der Bara-Biografie von Peter P. Riesterer aus dem Jahr 1985 für CHF 14 exklusiv bei der Libreria Ascona, via Borgo 30, in Ascona erhältlich. Onlinebestellungen über www.porzio.ch.
Leoncavallo
Saisonauftakt im Museo Leoncavallo in Brissago
März 2010. Die Tessiner Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 12. März 2010 über die Saisoneröffnung des Museo Leoncavallo in Brissago.
castello
Der Max Frisch übersetzte
Dezember 2009. Auf
Initiative seiner Tochter Concita hat der Philosoph Enrico Filippini Eingang in ticinARTE gefunden. Concita Filippinis Mutter ist Ruth Schmidhauser, Tochter des Philosophen Julius und Schwester des Schauspielers Hannes Schmidhauser.
Ingeborg Lüscher
Zu Besuch bei Ingeborg Lüscher in Tegna
Juni 2009. Im Gespräch mit Ingeborg Lüscher, Künstlerin, Wahltessinerin, Witwe von Harald Szeemann, Armand Schulthess-Forscherin
– eine Frau, die im Tessin viel zuwenig wahrgenommen wird.
HD Läppli alias Roland Rasser
Ein Gespräch mit Roland Rasser in Ascona
Juni 2009. Roland Rasser erinnert sich an die sechziger Jahre, als er mit seiner Basler Theatertruppe in Ascona gastierte, auch an die Zeit der Striptease-Clubs und "Saufgelage". Rasser lebt zeitweise in Asconas San Michele-Quartier.

Mulino del Brumo
Die "Mulino del Brumo" - Prominenz in alten Gemäuern!
Juni 2009. Heute sind im Gebiet von Arcegno vier Mühlen bekannt. Um die Jahrhundertwende herum sollen es noch mehr gewesen sein. Eine von ihnen, die „Mulino del Brumo“, verdient ihrer verschiedenen bekannten Bewohnern wegen spezielle Erwähnung. Sie liegt an der Kantonsstrasse zwischen Arcegno und Ronco s/Ascona auf Asconeser Gemeindegebiet.
Roccolo
"Der Roccolo von Ascona"
Mai 2009. Wer sich durch die jüngere Tessiner Kulturgeschichte liest, stösst immer wieder, und immer wieder in anderen Zusammenhängen, auf dieselben Häuser. Der einstige „Roccolo“, zu deutsch Vogelfängerturm, in Ascona ist eines davon: Ein neuer Artikel unter "Orte".
Porzio Verlag
Literaturspur Martina Kuoni